Freitag, 24. Oktober 2014

Zu Gast bei Yushka: Mitgebracht habe ich eine Apfel-Orangen-Galette

Heute bin ich zu Gast bei -> Klick  Sugarprincess Yushka

Ihren Blog verfolge ich schon eine ganze Weile, umso schöner fand ich es, dass sie mich zu sich eingeladen hat.
In regelmäßigen Abständen öffnet sie die Pforten ihres Blogs und stellt lesenswerte Blogs vor. - Und heute ist mein kleiner Blog 
"Mit Zucker, Salz & Bauchgefühl" 
an der Reihe ;-)

Da ich ja weiß was sich gehört, habe ich Yushka und den Lesern natürlich auch eine Kleinigkeit mitgebracht:


Apfel-Orangen-Galette 
.... und die ist ziemlich lecker, kann ich euch versprechen ;-)






Für den Teig:

1 Ei - trennen und das Eiweiß für später zur Seite stellen

200g Mehl +
50g Zucker +
1x Vanillezucker +
abgeriebene Schale 1 Orange +
1 Prise Salz - mischen

150g nicht zu kalte Butter, in kleine Würfel geschnitten - zugeben. Ebenso
1 Eigelb

Aus den Zutaten einen Teig kneten

Bis zur Weiterverarbeitung habe ich die Teigkugel abgedeckt in den Kühlschrank gelegt

Für die Füllung:

3-4 Äpfel (je nach Größe) - schälen, vierteln, entkernen und die Oberfläche mehrmals mit einem scharfen Messer einritzen.
Die Apfelviertel bis zur Weiterverarbeitung in etwas Zitronenwasser legen

250g Quark +
50g brauner Zucker +
abgeriebene Schale von 1 Orange +
2 leicht gehäufte EL Speisestärke +
1-2 EL frisch gepressten Orangensaft +
2 EL Holunderblütensirup - zu einer Masse verrühren

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zwischen zwei Lagen Backpapier rund ausrollen, bis eine Größe von etwa 35cm Durchmesser erreicht ist.
Die obere Lage Backpapier abziehen und die untere Lage mitsamt dem ausgerollten Teig auf ein Backblech ziehen.

Den Teig mit der Quarkmasse bestreichen und darauf achten, dass rundherum ca 5cm Rand verbleiben
Nun die Apfelviertel aus dem Zitronenwasser nehmen, kurz trocken tupfen und kreisförmig auf der Quarkmasse verteilen.

Jetzt den Teigrand umklappen und über die Äpfel legen.
Hebt dafür das Backpapier rundherum leicht an, dann geht es besser ;-)

Den Teigrand mit dem Eiweiß bestreichen und das gute Stück anschließend in den vorgeheizten Ofen schieben.

180°C, Ober-, Unterhitze
Backzeit etwa 45-50 Minuten

Auf einem Gitter auskühlen lassen und vorm Servieren mit Puderzucker bestäuben.








Vielen Dank für deine Einladung, liebe Yushka. Ich hab' mich sehr darüber gefreut!

LG,
Claudi



Donnerstag, 23. Oktober 2014

Happy Birthday, fressraupe

fressraupe hat Geburtstag, tralalalala
fressraupe hat Geburtstag, tralalalalaaa

Die liebe Manuela hat mich an ihre virtuelle Kaffeetafel eingeladen, denn ihr Blog
Klick ->  " fressraupe "
feiert den 1. Geburtstag!

Zwar bin ich nicht vom ersten Tag an bei den "Verfolgern" mit dabei, aber doch schon eine ziemlich lange Zeit und ich gestehe, dass dies zunächst am Namen lag ;-)

Wer Kinder hat, kennt auch die kleine Raupe Nimmersatt und wer die kleine Raupe Nimmersatt kennt, dem fällt zwangsläufig das Buch ein, wenn er irgendwo "fressraupe" liest.
Ich stolperte also in der internetten Welt über ein Foto mitsamt einem Rezept von Manuela/fressraupe und meine Laune besserte sich schlagartig. 
Zunächst war da nur das Schmunzeln wegen des Blognamens, aber als ich mich ein bisschen bei ihr umgesehen hatte, gefielen mir nicht nur die Rezepte, sondern auch ihre Art zu schreiben. Also blieb ich dort und verfolge seither in aller Ruhe die Verwandlung von Raupe zu Schmetterling :-)



Im Rahmen ihres Bloggeburtstags verlost Manuela auch noch was Schönes. Hüpft also unbedingt mal bei ihr vorbei - es lohnt sich! 

Liebe Manuela,

ich habe mich sehr über deine Einladung gefreut und gerne nehme ich an deiner Tafel Platz.
Mitgebracht habe ich ein kleines Törtchen, welches dir und den weiteren Gästen hoffentlich schmecken wird. Wer mich und meinen Blog kennt, der weiß eigentlich, dass ich kein Freund von hochkomplizierten Rezepten bin, dass ich gerne neue Dinge ausprobiere, dass sich aber alles was ich in der Küche so tue, einfügen lassen muss in mein Leben 1.0



Nu' wird's aber langsam Zeit für ein Tässchen Kaffee und ein Stückchen Kuchen


Gewürzkuchen mit schokoladiger Nuss-Buttercreme

Die Kuchenform hat einen Durchmesser von 16cm,
der Backofen sollte vorgeheizt sein auf 150°C, Umluft

Für den Teig

125g Butter +
125g Zucker - schaumig rühren. Nacheinander
2 Eier zufügen, sowie
1 Prise Salz

30g Kakao  +
0,5 TL gemahlene Nelken +
0,5 TL Zimt +
1 Prise Muskat +
1 Prise Ingwer +
1 Prise Kardamom - zufügen und unterrühren

250g Mehl +
1 TL Backpulver - mischen und abwechselnd mit
1/8 l Milch unter den Teig rühren.

Die Teigmasse dritteln und nacheinander 
(oder gleichzeitig, wenn ihr drei Formen dieser Größe habt ;-) )
3 Böden backen. 
Die Backzeit pro Boden beträgt etwa 15-18 Minuten.
Macht am besten die Stäbchenprobe

Für die Buttercreme:

250g Butter - schaumig rühren und nach und nach
200g Puderzucker unterrühren. Zuletzt
2 frische Eigelb von extrem glücklichen Hühnern - zugeben und ebenfalls unter die Buttermasse rühren

20g Kakao +
ca 60g geriebene Nüsse (hier gab's Haselnüsse) unter die Creme rühren.

Wenn die Böden komplett ausgekühlt sind, könnt ihr sie mit der Creme bestreichen und aufeinander stapeln. Hebt euch ein bisschen Creme auf, damit es reicht, die Torte auch rundherum damit einzustreichen. Danach könnt ihr den Kuchen nach Wunsch verzieren. - Ich hab' rundherum Mandelblättchen genommen wie ihr sehen könnt  ;-)

Natürlich sollte die Torte kalt stehen. Die Buttercreme wird aber recht fest, also empfehle ich euch, die Torte ca 30 Minuten vor Verzehr auf die Kaffeetafel zu stellen ;-)




So, dann hoff' ich doch mal, dass es euch schmecken wird.

Auf bald!

LG,
Claudi 




Dienstag, 21. Oktober 2014

Kinder in der Küche: Schokopudding mit Sahne

Hallo :-)

Die Herbstferien sind vorüber, der Alltag hat uns wieder und für euch geht's mit der Reihe "Kinder in der Küche" weiter .

Zum Auftakt gab's heute Schokoladenpudding, verfeinert mit einem Klecks Sahne.

 







Geschmeckt hat es wieder allen Kindern - und sowas freut mich natürlich immer ;-)

Bis nächste Woche.

LG,
Claudi

Sonntag, 19. Oktober 2014

Degustabox, September 2014

Hallo zusammen,

erneut durfte ich eine prall gefüllte Degustabox entgegen nehmen und den Inhalt für euch testen.

Für weitere Informationen, empfehle ich euch die WEBSITE
 und auch die FACEBOOKSEITE
auf welcher sich inzwischen schon fast 59000 Fans tummeln.
Und wenn ihr euch ansehen möchtet, was verschiedene Nutzer der Degustabox aus den unterschiedlichen Artikeln zubereitet haben, kann ich euch wärmstens DEN BLOG
empfehlen, denn dort haben sich bereits unheimlich viele tolle Rezepte angesammelt, die allesamt Lust zum Nachkochen/Nachbacken machen.

Nun aber zur Box im Monat September 2014:

Gefüllt war die Box diesmal mit folgenden Artikeln

  • Sirco Fruchtsaft 2x (1,99 € pro Flasche)
  • Sommersorten Costa Rica und Sicilia von tic tac 2x (1,19 € pro Päckchen)
  • Houdek Kabanos Klassik (1,99€)
  • Kotanyi ‘Bunter Pfeffer’ (2,79€)
  • Birkel Nudel Up Arrabbiata (2,13€)
  • Leimer Lebernockerln (1,69€)
  • St. Sin (3,95€)
  • MyLine Riegel (1,69€)
  • Leibniz choco Black ‘n White (1,49€)
  • - See more at: http://babyrockmyday.com/degusta/#sthash.bezUrUUg.dpuf
    Birkel Nudel up "Tomatensauce Arrabbiata" -  2,13 €uro.
    myline Riegel - 1,69 €uro.
    Sirco Fruchtsäfte - je 1,99 €uro.
    LEIMER "Lebernockerl" -  1,69 €uro.
    Kotányi Pfeffer -  2,79 €uro.
    tic tac - je 2,38 €uro.
    Original Houdek Kabanos Klassik -  1,99 €uro.
    Leibniz Choco Black'n White - 1,49 €uro.
    St. Sin -  beide Produkte für insgesamt 4,94 €uro.











     
    Nicht alles findet bei uns Verwendung, der größte Teil aber schon und deshalb kam die Box auch in diesem Monat wieder gut bei uns an.
    Super lecker fand ich den Riegel von myLine.
    Die Kinder haben sich über TicTac und Leibniz Kekse gefreut und mein Mann fand die Fruchtsäfte von Sirco sehr gut.
    Die St. Sin Artikel habe ich verschenkt, ebenso die Lebernockerl.
    Und aus der Birkel Soße wurde kurzerhand der Aufstrich für unsere Pizza Calzone. 
     
     Pfeffer und Kabanossi sind in meinem Linseneintopf gelandet, welchen ich euch sehr gerne empfehlen möchte:
     
    Das 
    findet ihr bereits im Blog.


     
    Einen schönen Restsonntag wünsche ich euch noch!
     
    LG,
    Claudi

  • Sirco Fruchtsaft 2x (1,99 € pro Flasche)
  • Sommersorten Costa Rica und Sicilia von tic tac 2x (1,19 € pro Päckchen)
  • Houdek Kabanos Klassik (1,99€)
  • Kotanyi ‘Bunter Pfeffer’ (2,79€)
  • Birkel Nudel Up Arrabbiata (2,13€)
  • Leimer Lebernockerln (1,69€)
  • St. Sin (3,95€)
  • MyLine Riegel (1,69€)
  • Leibniz choco Black ‘n White (1,49€)
  • - See more at: http://babyrockmyday.com/degusta/#sthash.4j2FcWDm.dpuf
  • Sirco Fruchtsaft 2x (1,99 € pro Flasche)
  • Sommersorten Costa Rica und Sicilia von tic tac 2x (1,19 € pro Päckchen)
  • Houdek Kabanos Klassik (1,99€)
  • Kotanyi ‘Bunter Pfeffer’ (2,79€)
  • Birkel Nudel Up Arrabbiata (2,13€)
  • Leimer Lebernockerln (1,69€)
  • St. Sin (3,95€)
  • MyLine Riegel (1,69€)
  • Leibniz choco Black ‘n White (1,49€)
  • - See more at: http://babyrockmyday.com/degusta/#sthash.4j2FcWDm.dpuf

    Donnerstag, 16. Oktober 2014

    Zimt-Schupfnudeln mit Apfelmus

    Noch immer bemühe ich mich die vielen Äpfel, die wir von meiner Schwester bekommen haben, auf unterschiedlichste Weise zu verarbeiten ... und komischerweise werden es gar nicht weniger *ups

    Vor ein paar Tagen habe ich mich erstmals mit selbstgemachten Schupfnudeln "auseinandergesetzt" und irgendwie ist man da bei 6 Personen schon 'ne Weile beschäftigt.

    Geschmeckt hat es allerdings super, so dass sich der Arbeitsaufwand dann doch gelohnt hat.

     Das machen wir mal wieder :-D







    Für 4 Personen braucht ihr:

    500g Kartoffeln als Pellkartoffeln zubereiten. Danach abkühlen lassen, pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken
    Zur abgekühlten Kartoffelmasse
    150g Mehl +
    2 Eier +
    etwas Salz geben und alles miteinander verkneten.

    Kartoffelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu Rollen formen und anschließend in ca 5cm lange Stücke schneiden. Aus den kleinen Stücken Schupfnudeln formen.

    Die Schupfnudeln portionsweise ca 3-4 Minuten in kochendem Wasser gar ziehen lassen.

    Wenn alle Schupfnudeln fertig gegart sind, könnt ihr 

    etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln in kleinen Portionen in der Pfanne anbraten. 
    Mit 2 EL Zucker bestreuen und karamellisieren lassen, anschließend mit Zimt (nach Geschmack) bestäuben.

    Entweder im Ofen warm halten (wenn ihr eine größere Familie seid und gerne zusammen essen möchtet ;-) ) oder auf Tellern anrichten und sofort servieren.

    Bei uns gab's einen Klecks Preisselbeeren (aus dem Glas) und etwas Apfelmus dazu.

    Das Rezept zum Apfelmus hatte ich euch bereits vorgestellt, ihr findet es HIER







    Guten Appetit!

    LG,
    Claudi

    Dienstag, 14. Oktober 2014

    Linsensuppe von roten Linsen mit Kabanossi

    Rote Linsen kennen wir zwar, aber wirklich oft hat's die hier noch nicht gegeben. Wurde Zeit diesen Zustand zu ändern ;-)

    Letzten Samstag gab's Linsensuppe, die wir wirklich gerne mögen, erstmals mit roten Linsen - und wahrscheinlich essen wir sie jetzt nur noch so ;-)

    Unsere Familie besteht aus 6 Personen, davon ein Kindergartenkind, und wir sind eigentlich alle gute Esser. Nach dem Mittagessen waren noch ca 2 Portionen übrig, rechnet es euch also entsprechend passend. Ihr kennt euren Appetit am besten.






    Linsensuppe von roten Linsen mit Kabanossi

    3-4 Kabanossi - in dünne Scheiben schneiden und in etwas Olivenöl anbraten
    ca 500g Kartoffeln - geschält und in kleine Würfel geschnitten - mit in den Topf geben und ein paar Minuten mitbraten
    etwa 3 gehäufte EL Tomatenmark - einrühren. Anschließend etwa
    2 Liter Gemüsebrühe zugießen und ca
    400g rote Linsen, unter kaltem Wasser abgespült - zugeben.
    Etwa 20 Minuten köcheln lassen
    1 Bund Lauchzwiebeln, in Ringe geschnitten - zugeben und nur noch einen kurzen Augenblick köcheln lassen.
    Abschmecken mit Salz und Pfeffer und ein wenig Harissa.

    Wer mag, gibt etwas Essig in die Suppe. Ich mache das nicht, denn außer mir mag das hier niemand. Ich verfeinere nur meinen eigenen Teller mit etwas Essig ;-)
     
     






























    Einen guten Appetit wünsche ich euch :-)

    LG,
    Claudi

    Sonntag, 12. Oktober 2014

    Lecker & saftig, aber fast in Vergessenheit geraten: Eierlikörkuchen

    Es gibt Rezepte, die existieren schon Ewigkeiten. Entweder fein säuberlich notiert in einem Rezeptbüchlein oder auf einem alten, vergilbten, mit Teigklecksen und/oder Kaffeerändern bemuckelten Zettel. 
    Ein solcher Zettel fiel mir jetzt wieder in die Hände.
    Obwohl man eine zeitlang recht häufig DAS perfekte Rezept gemacht hat, geraten sie irgendwann in Vergessenheit. Wenn man dann zufällig mal wieder drüber fällt, fragt man sich, warum man aufgehört hat dieses megatolle Rezept zuzubereiten und kann sich die Frage selbst nicht beantworten.

    ... Und dann backt man halt einfach mal wieder auf die Schnelle einen Eierlikörkuchen :-D

    So geschehen am vergangenen Freitag.

    Den wird's jetzt wieder öfter geben, denn wie zu erwarten war der Kuchen wirklich lecker ... und saftig ... und locker ... und einfach toll.

    Perfekt ist es, wenn man gerade selbst gemachten Eierlikör im Haus hat - hat man aber nicht immer und deshalb musste auch in meinem Fall eine geschenkte Flasche gekaufter Likör herhalten.










    Eierlikörkuchen



    Ofen auf 175°C, Ober-, Unterhitze vorheizen

    Form fetten und bemehlen

    5 Eier +
    2x Vanillezucker +
    250g Puderzucker - schaumig rühren

    250ml Eierlikör +
    250ml Öl - unter Rühren langsam einfließen lassen

    125g Mehl +
    125g Speisestärke +
    1x Backpulver - mischen und langsam unterrühren

    Den Teig in die vorbereitete Form füllen und ca 50-55 Minuten backen (Stäbchenprobe)

    Ein paar Minuten in der Form abkühlen lassen, anschließend auf ein Gitter stürzen und komplett auskühlen lassen.
    Vor dem Verzehr mit Puderzucker bestäuben und mit 'nem Käffchen oder einer Tasse Cappuccino genießen.

    Auch am zweiten Tag schmeckt der Kuchen noch super ;-) 















    Ich wünsch' euch einen wunderschönen Sonntag ;-)

    LG,
    Claudi

    Freitag, 10. Oktober 2014

    Apfelschmarrn mit Apfelmus für die Kleine Chaosküche

    Guten Morgen,

    kennt ihr die Kleine Chaosküche ?
    Nein? - Böser Fehler!
    Melanie ist stolze Besitzerin dieser kleinen Chaosküche - welche natürlich alles andere als chaotisch ist. Klein und fein trifft es da wohl eher ;-)

    Momentan dreht sich bei Melanie alles um Mehlspeisen.
    -> Klick <- 



    Und weil sie so nett nach den Lieblingsmehlspeisen anderer Leute gefragt hat, weil mir ihr Blog so gut gefällt, weil ich gerade Zeit habe und weil ich außerdem jede Menge Äpfel auf unterschiedliche Weise - und nicht nur zu Marmelade/Gelee/Kompott verarbeiten möchte, mach' ich da einfach mal mit und zeige ihr eine unserer süßen Sünden für Leib und Seele ;-)

    Apfelschmarrn mit selbstgemachtem Apfelmus



    Apfelschmarrn
    (reicht für etwa 5 Portionen in oben gezeigter Größe)

    Eine Handvoll Rosinen in Apfelsaft einweichen
    6 frische Eier von glücklichen Hühnern - trennen
    (Also nicht die Eier von den Hühnern trennen, sondern die Eier trennen *lach*) 
    6 Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen und kurz zur Seite stellen
    6 Eigelb +
    1x Vanillezucker +
    1 EL Zucker - schaumig schlagen
    250g Mehl +
    500ml Milch - abwechselnd unterrühren
    50g zerlassene Butter einrühren
     Eischnee unterheben
    2 mittelgroße Äpfel - waschen, entkernen, raspeln - unterheben
    eingeweichte Rosinen zugeben
    (Mit einer (guten) Prise Zimt abschmecken .... wer mag ... wir mögen das ja gerne ;-))
    Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und den Teig etwa 1cm hoch einfüllen
      Goldgelb backen lassen, wenden, vierteln und zerpflücken



    Apfelmus mit leichter Karamellnote

    Ein gutes Kilo Äpfel - vierteln, schälen, Kerngehäuse entfernen, in kleine Stücke schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln
    In einem Topf ca
    100g Zucker karamellisieren lassen
    Wenn der Zucker leicht gebräunt ist, etwa
    250ml Wasser zugießen
    (Vorsicht! Zucker kann verdammt heiß sein!!)
    und Rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat.
    Die vorbereiteten Apfelstückchen mit in den Topf geben, ebenso 
    1 Zimtstange +
    das Mark einer Vanilleschote (plus die ausgekratzte Schote)
    Das Ganze lasst ihr weich köcheln und wenn die Äpfel soweit sind, entfernt ihr die Zimtstange und natürlich auch die Vanilleschote wieder. Danach könnt ihr die Apfelmasse nach Lust und Laune zerstampfen oder pürieren (und wer mag, darf natürlich noch etwas mehr Zimt zugeben ;-) )




    So, ich pack' dann jetzt mal mein Bündel und zieh ab zur Chaosküche, um Melanie mein Rezept zu überreichen!

    Euch wünsch' ich ein schönes Wochenende!

    LG,
    Claudi

    Mittwoch, 8. Oktober 2014

    Apfelbrot

    Guten Morgen zusammen.

    Wir haben Ferien - Herbstferien.
    Mein Vorsatz, etwas länger zu schlafen und nicht um 6 aufzustehen, klappt ganz hervorragend ... Nicht!
    Mein Mann hat keinen Urlaub und einer meiner Söhne hat heute seinen ersten (Ferien-)Arbeitstag - das große Tochterkind ist ebenfalls im Berufsleben und die Kleine muss ja eh in den Kindergarten.
    Also stehe ich wie gewohnt um kurz nach 6 auf und versorge die Familienmitglieder mit Frühstück. Nebenbei pflege ich meinen Schnupfen, meine Kopf- und Gliederschmerzen und gestalte meinen Alltag eben genau so wie immer - bis auf die Tatsache, dass ich eben nicht zur Arbeit muss.


    Wenigstens war das Frühstück leckerer als die meiste Zeit. Heute habe ich nämlich die letzten Scheiben vom Apfelbrot auf den Tisch gestellt.



    Und so geht's ...

    500g gesiebtes Mehl +
    1 Tütchen Trockenhefe +
    3 TL Zucker +
    1,5 TL Salz - mischen

    150g Creme fraîche + 
    50g geschmolzene Butter +
    125ml lauwarme Milch - zugeben, verkneten und abgedeckt an einem warmen Ort ca 45 Minuten gehen lassen.

    2 mittelgroße Äpfel - schälen, entkernen, reiben
    Mit etwas Zitrone beträufeln und unter den Hefeteig kneten

    Den Teig in vier gleich große Kugeln formen und diese anschließend in eine gefettete Kastenform legen, mit etwas Wasser bestreichen und nochmals ca 30-40 Minuten gehen lassen

    Ca 50-55 Minuten bei 180°C, Umluft backen (vorgeheizt)

    Nach dem Backen kurz in der Form auskühlen lassen.
     Etwas Apfelgelee erwärmen, das Brot damit bestreichen und anschließend vollständig auskühlen lassen.




    Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch!

    LG,
    Claudi




    Montag, 6. Oktober 2014

    Apfeltarte mit Haferflocken-Nuss-Streuseln

    An apple a day ...

    Am Freitag waren wir zu Besuch bei meiner Schwester. Sowohl auf ihrem Grundstück als auch auf dem Grundstück nebenan, stehen 1 bzw 3 Apfelbäume und allesamt tragen sie in diesem Jahr Früchte ohne Ende und die Familie ist fast überfordert mit diesen Mengen. Da ich ja immer ein bisschen gegen das Wegwerfen bin, haben meine Kinder drei Kisten Äpfel für uns gepflückt und seither gibt es hier jeden Tag etwas mit Äpfeln. Sicher, ich könnte sie am einfachsten zu Marmelade, Gelee oder Mus verarbeiten, aber das möchte ich gar nicht - jedenfalls nicht nur ;-)

    Also gab's hier bisher diverse Kleinigkeiten wie zB diese Apfeltarte, die ich euch heute gerne zeigen möchte ;-)

    Apfeltarte mit Haferflocken-Nuss-Streuseln



    Für den Teig:

    125g zimmerwarme Butter +
    250g Mehl +
    100g braunen Zucker +
    1x Vanillezucker +
    1 Prise Salz +
    etwas Zimt +
    1 Eigelb +
    3 EL kalten, naturtrüben Apfelsaft - gut verkneten, anschließend ausrollen und in eine gut gefettete Tarteform geben. Den Rand leicht andrücken.

    Für die Füllung:

    125g Doppelrahmfrischkäse +
    2 EL Apfelgelee - verrühren und auf dem Teig verteilen

    3-4 Äpfel (je nach Größe) - vierteln, schälen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten schneiden.
    Die Apfelspalten dachziegelartig in der Form verteilen und mit Zimt (nach Belieben) bestreuen.

    Für die Streusel:

    100g brauner Zucker +
    1x Vanillezucker +
    90g kernige Haferflocken +
    150g Butter +
    125g gemahlene Haselnüsse

    Verkneten und Streusel herstellen. Die Streusel über den Apfelspalten verteilen.

    Bei 160°C, Umluft
    ca 40-50 Minuten backen

    Bei uns gab's natürlich 'nen Klecks Sahne dazu und weil wir Zimt mögen, war auch in der geschlagenen Sahne ein wenig Zimt drin - is' ja klar ;-)

    Natürlich könnt ihr den Kuchen auch so servieren oder ihn mit Puderzucker bestäuben ;-)





    LG und bis bald!

    Claudi
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